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Abbildende optische Elemente wie Objektive in Mikroskopen und Kameras lenken Licht so um, dass ein Strahl, der von einem Punkt der Quelle stammt auch in einem Punkt des Ziels auftrifft und dort ein Bild erzeugt. Bei Beleuchtungs- aufgaben ist die Quelle homogen, das heisst anders als bei einem Bild sind alle Punkte der Quelle, also einer Lampe, gleich und es ist nicht notwendig zwischen ihnen zu unterscheiden. Daher ist es in der nicht-abbildenden Optik nur nötig, alle Strahlen der Quelle durch das optische System hindurch auf die gewünschte Zielfläche zu leiten. Vernachlässigt man die hier unnötigen Anforderungen an die Abbildungseigenschaften, gewinnt man neue Freiheitsgrade im Design. Dadurch gelangt man zu Lösungen für viele Probleme, die anders nicht bewältigt werden können.
Mehr über nicht-abbildende Optik finden Sie in unserer Publikationsliste.
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